Der Mensch und sein Rückgrat

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Dass am 24.12. Weihnachten ist, wissen Sie. Valentinstag der 14.2. auch. Und was war am 15.03.? Genau. Der “Tag der Rückengesundheit”.

Immerhin klagt nahezu jeder dritte Deutsche mindestens 1x im Jahr über Rückenschmerzen. Dabei ist es ein leichtes, den Alltag “rückengerecht” zu gestalten.

Aktives Arbeiten ist hier das Schlagwort. Aufstehen, laufen, sitzen, wieder aufstehen. Und am besten auch beim Sitzen gleich noch bewegen.  Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Tischen und Stühlen, die den ergonomischen Maßstäben entsprechen. Die Tische höhenverstellbar, um auch im Stehen arbeiten zu können. Die Stühle bewegen sich mit dem Körper – und trainieren meistens nebenbei noch die Rücken-Muskulatur. Was für manche wahrscheinlich in der Anfangszeit Muskelkater bedeutet. Aber das nimmt man wohl in Kauf.

Natürlich bewegt sich der Preis dieser ergonomischen Möbelstücke doch oft in einer Dimension, wo manch einer schon beginnt zu schlucken. Dabei werden zwei Dinge gar nicht einkalkuliert. Und zwar erstens, dass gerade Unternehmer diese Kosten wahrscheinlich dadurch wieder rein bekommen, wenn sie bedenken, dass etwa 30% aller betrieblichen Ausfälle Rückenschmerzen und dessen Folgen zur Ursache haben. Und zweitens zahlt die Rentenversicherung Zuschüsse zu ergonomischen Stühlen und Tischen, wenn durch einen Arzt oder Orthopäden nachgewiesen wurde, dass Probleme mit dem Rücken oder der Bandscheibe immer wieder auftreten.

Wer allerdings diese doch Preisintensiven Varianten ablehnt, kann trotzdem etwas für seinen Rücken tun. Und zwar mit einem Mobilkissen. Dieses erinnert vom Sitzverhalten an die großen Sitzbälle. Nur ohne genauso sperrig zu sein. Einfach auf den Stuhl gelegt, nimmt es jede Bewegung des Körpers sofort auf und ermöglicht so ein ergonomisches Sitzen.

Also. Hoch mit Ihnen. Ich denke, wir waren lange genug Bewegungsarme Einfach-Nur-Dasitzer.

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Von Schweinen, Hunden und anderen faulen Gestalten

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2009 gab es in Deutschland 23.2 Millionen Haustiere. Dies bedeutet bei einer Einwohnerzahl von dazumal knapp 81.8 Mio dass mindestens jeder 4te in Deutschland lebende Bürger ein Haustier haben sollte – egal ob Fische, Hund, Katze oder Vogel (Wollmäuse, Milben, Flöhe und sonstiges meist unliebsames „Getier“ sind in der Auflistung nicht als Haustier betrachtet).

Dass diese Schätzung überhaupt nicht an die Realität heranreicht, zeigt sich, wenn man annimmt, dass wahrscheinlich JEDER Mensch über ein Haustier verfügt, welches nicht nur absolut lästig – obwohl stubenrein und billig – sondern auch nur schwer im Zaum zu halten ist.

Der INNERE SCHWEINEHUND.

Träge und absolut lethargisch windet sich diese Gattung über den Tag und verführt sein Herr- oder Frauchen zu absolutem Nichtstun. Ok. Sind wir doch ehrlich. Der innere Schweinehund – einen Namen dafür darf jeder für sich selber finden – ist anschmiegsam wie eine kuschelige Winterdecke an einem eisig kalten Tag. Er hilft uns, guten Gewissens schwere Aufgaben zu umgehen, die andere doch genauso gut erledigen können. Hauptsache uns ist warm und gemütlich. Er will bei kaltem Wetter keine Spaziergänge in frostigen Winden machen, wo doch gerade eine lustige Serie im TV läuft. Und wenn es draußen doch wieder warm werden sollte, ist es sowieso viel zu heiß.

Eigentlich sollten wir dankbar sein, dass es da jemand gibt, der sich so um unser Wohlergehen sorgt.

Hm. Oder doch nicht?

Denn schon früh haben wir gelernt, dass Bewegung wichtig ist. Dass wir unseren Körper nicht dahinvegetieren lassen dürfen. Dass Sport uns und unseren Geist gesund hält. Na ja. Oder auch nicht (ich liebe Statistiken ;-) ) – da immerhin laut einer Statistik des Verbraucherforums 27,2% aller Freizeitunfälle bei sportlichen Betätigungen geschehen. Doch nicht genug. Einfach nur Spazieren und Bewegen verursacht auch schon 26,3% der Unfälle.

Grund genug sich aufs Sofa und an seinen inneren Schweinehund zu kuscheln?

Oh je. Der Kopf schreit ja – na logisch. Der Körper schrumpelt langsam zu einer Schokolade und Eis gesättigten muskelfreien Masse zusammen und stimmt dem Kopf nur gedanklich zu – wie auch immer – denn Bewegen hat er schon verlernt. Es reicht ja, wenn der innere Schweinehund ab und an zum schmusen heran tappst. So viel Aufregung.

So. Jetzt aber genug. Wir haben hier eine Statistik vorliegen und an diese haben wir uns zu halten. Also bitte jeder einmal seine Nachbarn abzählen. Sollten Sie die / der 1-3te in der Reihe sein, bitte den inneren Schweinehund sofort auf dem nächsten Sportplatz oder Fitnessstudio abgeben. Denn offiziell hat nur ja nur jeder 4te Mitbürger ein Haustier.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit und jedem 4ten Leser wünsche ich viel Spaß beim relaxen auf dem Sofa.

Im nächsten Blog werden wir vermutlich dann einmal all die Krankheiten aufgreifen, die so ein innerer Schweinehund so mit sich bringen kann.

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Rund um Mama und Baby

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Sie bekommen ein Baby oder sind eben gerade Mutter solch eines entzückenden Geschöpfes geworden?

Dann herzlichen Glückwunsch. 

Doch die Zeit vor Ihnen wird wohl nicht immer nur Sonnenstunden bereit halten. Kurze Nächte, Gereiztheit, ewige Geldknappheit, ständige Suche nach einem Babysitter.

Kurzum… NA UND?! Denn Sie haben, wie schon viele Mütter vor Ihnen die Chance, ihr Kind zu einem einzigartigen Menschen zu erziehen.

Wir vom Online-Sanitätshaus www.careshop.de haben deshalb in unserem Programm viele nützliche Sachen, welche Ihnen helfen können, die Zeit für sich und Ihren kleinen Engel so entspannt wie möglich zu gestalten.

Beispielsweise feminine Dessous für Schwangerschaft und Stillzeit. Schließlich will man sich als (werdende) Mama  schön und sexy fühlen. Und gerade bei weiteren Größen versagt nach eigener Erfahrung häufig das Angebot der örtlichen Geschäfte. Oder man bleibt mit Modellen aus Omas Zeiten zurück.

Ist das Baby endlich da, finden Sie hier unter anderem Babywaagen und Fieberthermometer (auch speziell für Frühchen). Gerade bei den Kleinsten erspart man sich so den ständigen Gang zum Arzt, um wichtige Körper-Daten zu kontrollieren.

Auch das kuschelige Schaf-Fell, zu dem Ihre Freundinnen oder Hebamme Ihnen vielleicht geraten haben, gehört zum careshop Programm. So liegt das Baby nicht nur wunderbar weich, sondern das Fell kann auch den Temperaturausgleich der Haut fördern.

Wenn Ihr Kind unter Neugeborenen- / Neurodermitis leidet, kann ein Strampler oder Body aus Silberfäden dazu beitragen, dies abzuschwächen. Denn die Silberfäden eliminieren Bakterien und Keime, welche auslösend sein können für Neurodermitis-Schübe. Anwender berichten davon, dass gerade Nachts die Haut nicht mehr so jucken würde und sie endlich durchschlafen könnten. Da diese Accessoires aber, sind wir doch ehrlich, nicht sehr billig sind und Kinder nun einmal gerade in den ersten Jahren wirklich schnell wachsen, würde ich in raten, doch zuerst den Arzt zu konsultieren und das vielleicht gesparte Geld in ein Hüpftierchen zu stecken.

Tipp am Rande: Statt einem Kinderwagen, kaufen Sie doch einen Tragesitz wie zum Beispiel den Baby Björn Tragesitz mit Rückenverstärkung. Selber Preis, aber mehr Kuscheleinheiten für Ihr Baby und Sie. Und Mama kann sich so viel schneller ein Küsschen mopsen, als wenn das Kleine im Kinderwagen liegt. Außerdem purzeln so die Pfunde der Schwangerschaft schneller und man ist flexibler beim Shoppen unterwegs ;-)

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Heute schon gelacht?

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Wussten Sie, dass Sie als Kind ca. 400 Mal am Tag gelacht haben? Heute kommen die meisten Erwachsenen gerade mal noch auf 15 Mal.

Dabei ist Lachen in jeder Form wichtig für Körper und Seele.

Beim Lachen wird die Durchblutung angeregt, die Cholesterinverbrennung gefördert und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt. Dadurch kann allein das Herzinfarktrisiko um die Hälfte gemindert werden.

Lachen stärkt zudem das Immunsystem. Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen sind bei bei Lachanfällen bedeutend mehr Abwehrstoffe im Blut erkennbar. Ganz nebenbei werden auch noch vermehrt Killerzellen freigesetzt, welche unter anderem Tumorzellen Widerstand leisten können.

Und nicht zuletzt werden Endorphine ausgeschüttet – die sogenannten Glückshormone. Gerade jetzt mit allgemeinen Einsetzen der Winterdepression kann dies unserem Stoffwechsel etwas zum Leben erwecken.

Also… Lachen Sie sich gesund. Und wo wir gerade dabei sind:

“Hast du gehört, unser Direktor ist gestorben.”

“Ja. Ich frage mich die ganze Zeit, wer mit ihm gestorben ist.”

“Wieso mit ihm?”

“Na in der Anzeige stand doch: Mit ihm starb unser fähigster Mitarbeiter.”

(Sorry Chef. Nicht persönlich nehmen :-)

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Fit ohne Fitnessstudio

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8 Stunden am PC arbeiten, 1 Stunde Arbeitsweg und dann vielleicht noch Familie und Kinder. Wer jetzt noch Zeit für den Gang ins Fitnessstudio findet ist wirklich zu beneiden.

Alternative Fitness-Trainer.Viel zu oft bleibt jedoch die eigene Kondition auf der Strecke und die Waage wird zum persönlichen Albtraum. Dabei ist nichts einfacher, als wenigstens 20 Minuten täglich etwas für sich zu tun.

Zum Beispiel kann auch ein Bürojob zum Fitnessprogramm werden.

  • Sind Kollegen etwa nur einige Meter von Ihnen entfernt, einfach mal vorbeigehen, wenn etwas anliegt und nicht immer nur anrufen / skypen.
  • Treppen sind eine erfrischende Alternative zum eintönigen Stehen im Fahrstuhl.
  • Und wer früh doch noch etwas Zeit hat, steigt aus Bahn oder Auto etwas eher aus und läuft den Rest des Weges zur Arbeit. Das hält den Körper fit und sorgt für einen klaren Kopf.
  • Sitz-Steh-Tische ermöglichen Mobilität. So dass man sich nicht den ganzen Tag die Bandscheibe und den Po “platt drückt”.
  • Wer sich oder seinen Chef jedoch nicht zu solchen Ausgaben überreden kann, ist mit einem Mobilitätstrainer gut beraten. Dieser lässt sich locker unter dem Tisch verstecken.

Viele Menschen besitzen jedoch, ohne es zu ahnen, Ihren eigenen Fitnesscoach – oder auch Kleinkind genannt. Wer seinen inneren Schweinehund nach einem anstrengenden Arbeitstag über den Spielplatz jagt, schlägt nämlich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Ihr Kind wird zeitig ins Bett wollen, weil es erschöpft ist und Sie haben ein komplettes Sportprogramm absolviert mit Klettern, Rennen und Gewichtheben.

Wenn es aber nicht nur um die Kondition geht, sondern Sie bewusst abnehmen wollen, führt leider kein Weg am bewussteren Essen vorbei. Weniger Zucker, weniger Fett und viel Obst / Gemüse. Denn nur wer mehr Energie verbraucht als zu sich nimmt, reduziert auch sein Gewicht und die Fettanteile seines Körpers.

Wie hoch diese sind lässt sich beispielsweise mit dem Omron BF511 Körper-Analysemonitor sehr gut feststellen. Hier kommt alles “unter die Waage” – Organfett, Körperfett, Muskelmasse, BMI und natürlich auch das Gewicht.

Viel Spaß also beim Gestalten Ihres persönlichen Fitness-Plans.

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