Zwiebel und Feinripp

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Was für ein Zwiebelwetter. Nein, nicht zum heulen – obwohl irgendwie doch schon. Ich meinte aber eher, dieses Anziehen früh Morgens nach dem Zwiebelprinzip. Unterhemd, Shirt, Pullover, dünne Jacke und dicke Jacke. Alles auf einmal natürlich.

Positiv daran. Wenn man auf dem regennassen Laub ausrutscht, ist man so dick eingepackt, dass es vielleicht ganz glimpflich abgeht. Zumindest bei jungen Menschen – wo ich mich jetzt trotz fortgeschrittenen Alters einfach mal mit dazu zähle. :)

Und für die Männerwelt ist es endlich wieder die Zeit, nach Monaten des Wartens, ihre heißgeliebten feingerippten Unterhosen aus dem Schrank holen zu dürfen. Ok. Sind wir Frauen doch ehrlich. Gerade an eiskalten Tagen wie jene, die noch vor uns liegen laut Meteorologen und Jahreszeit, beneiden wir Männer doch etwas um dieses Kleinod. Denn sie sind nun mal warm und kuschelig – etwas wonach sich die meisten Frauen ab Temperaturen unter 15°C permanent  sehnen. Aber schon wenige Millimeter mehr sieht nun mal unter engen Jeans sofort wie Gewichtszunahme aus. Selbst wenn diese Unterhosen, wie die warmX tights, beheizbar sind. Also doch lieber erfrieren. 

Oder sich mit Produkten von Therm-ic versorgen – warme Füße sind immerhin schon mal ein Anfang. Wer sich nicht gedulden kann, bis die neue Kollektion in den nächsten Wochen eintrifft, kann natürlich auch noch bei den Restbeständen der letzten Saison zugreifen. Immerhin dürfte sich dann niemand beschweren, dass die Füße kalt wären. Und das ist ja schon mal ein Lichtblick am Horizont.

In diesem Sinne: oben Zwiebel, sexy Mitte und unten Wärme.

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Ich packe meinen Koffer…

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Wenn ich so aus dem Fenster schaue, baut sich in mir der Gedanke auf, ob sich die Meteorologen nicht geirrt haben und die Hochsommerwarnung erst für nächstes Jahr gilt. Denn nachdem ich jetzt tatsächlich die Pullover wieder aus dem Schrank kramen musste, bin ich eher gewillt an einen plötzlichen Schneeeinbruch zu glauben als an einen sonnige Tage.

Aber zum Glück sind ja bald Sommerferien und das bedeutet, der trübe graue Alltag wird vielmals durch das altbewährte Gedächtnis-Auffrisch-Spiel “Ich packe meinen Koffer” belebt.

Alles eingepackt? Sieht so leer aus ;)Und am Ende wird doch wieder das wichtigste vergessen.

Na ja. Hauptsache das geliebte Witschi-Kissen ist dabei… ach, Ihres passt leider nicht mehr in den Koffer? Kein Problem. Denn Witschi bietet mit den aufblasbaren oder klein zusammenrollbaren Reisekissen eine pfiffige Alternative. So muss selbst im 2 Sterne Hotel oder beim Camping nicht auf nächtlichen Komfort verzichtet werden.

Auch nicht zu Hause gelassen werden sollte Medisan Plus Deo. Schließlich kann es ja nicht überall regnen und Schweißflecken machen auch das sexieste Outfit zum Auslaufmodell. Also unbedingt mit einpacken.

Den Reisewecker kann man eigentlich getrost zu Hause lassen, oder? Statt dessen vielleicht ein Buch oder den MP3 Player für den Strand mitnehmen. Wer nicht nur in der Sonne liegen möchte, ist gut beraten, sich vorher über Ausflugsziele in der Nähe zu informieren. Denn sich nur auf den Reiseanbieter und dort angebotene Sehenswürdigkeiten zu verlassen, kann schnell zu einer Massenabfertigung von Touristen werden und vom eigentlichen Land an sich sieht man dann meist gar nichts.

Reisende der älteren Generation sollten vor Urlaubsantritt unbedingt nachfragen, ob im Hotel ein Rollator zur Verfügung steht. Ansonsten ist es ratsam, selber einen einzupacken. Da der Topro Troja mit gerade einmal 7,4kg ein Leichtgewicht unter den zusammenfaltbaren Rollatoren ist, kann er auch bequem im Auto oder Flugzeug mitgenommen werden. Natürlich reicht oft auch ein Gehstock für angenehme Spaziergänge aus.

Na ja. Und im Endeffekt vergisst man doch immer irgendwas. Na ja. So lange es nicht ist, den Wasserhahn zuzudrehen oder die Flugtickets / EC-Karte auf der Kommode liegen lässt. ;-)

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Sicher und gesund durch den eisigen Herbst

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Na toll. Es ist gerade mal Oktober und sibirische Kälte hat Deutschland bereits fest im Griff. Wenn das ein Vorgeschmack auf den kommenden Winter ist, beneide ich jeden Zugvogel.

Auf jeden Fall heißt es jetzt warm einmummeln und nicht nur die Autos Winterfest machen.

Gegen Glätte auf Wegen und Straßen helfen beispielsweise Devisys®. Diese werden mit minimalen Zeitaufwand an den Absätzen der Schuhe befestigt und sollen ein Ausrutschen verhindern. Vorbeugen ist schließlich immer um einiges nützlicher als seinen geschundenen Körper Wochenlang im Krankenhaus ausheilen zu müssen.

Ältere Menschen, welche oftmals anfälliger für Osteoporose sind, können sich gegen Stürze zusätzlich mit Hüftprotektoren schützen. Diese werden nahezu unsichtbar unter der Kleidung getragen und helfen so, den Hüftknochen vor schwereren Schäden zu bewahren.

Menschen, die auf Fortbewegungshilfen wie Rollstühle angewiesen sind, werden bei den kalten Winden mit Sicherheit die schützende Wärme von Schlupfsäcken oder Wickeldecken zu schätzen wissen.

Und falls doch mal der Extremfall eintreten sollte, verfügen wir in unserem Online-Sanitätshaus www.careshop.de über ein breites Sortiment an Bandagen und Produkten, welche das Gesundwerden zu Hause so angenehm wie möglich gestalten sollen.

Übrigens… die Kryotherm Wärmekissen legt man nur kurz in die Mikrowelle und schon sind sie mollig warm. Das verschont die Nieren Ihres Partners, wenn Sie versuchen, sich an Ihm zu wärmen. ;-)

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Respektlose Jugend

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“Die junge Generation hat wirklich Respekt vor dem Alter – zumindest beim Wein, beim Whiskey und bei antiken Möbeln.” (Quelle unbekannt)

Die Jugend von heute: faul, besserwisserisch, unhöflich, ungezogen, verschmiert Wände mit Tags, trinkt zuviel, denkt zu wenig, bildet sich lieber an der Wii als mit einem Buch, wird es nie zu etwas bringen, treibt sich ständig nur rum. Am schlimmsten allerdings ist die sogenannte Jugendsprache. “Ey Alter” und selbiges. Als ob das Jugendniveau auf einem absoluten Tiefstand wäre. Stimmt’s?

“Das gab es zu unserer Zeit nicht.” Der Lieblingsspruch und die Lieblingsbeschwerde vieler Menschen älterer Generation darauf.

Wisst ihr was? DOCH. DAS GAB ES ALLES DAMALS SCHON. Die Jugend wird nicht schlimmer. Wir werden nur alle irgendwann älter. Angeblich weiser. Und sofort beginnt man, zu verallgemeinern und auf andere herabzublicken. Das Alter versteht die Jugend nicht und umgekehrt. Weil die Welten zu weit voneinander entfernt sind. Man kann sich einfach nicht mehr vorstellen, einmal jung gewesen zu sein. Dass man schief angesehen wurde, weil man Nachts noch unterwegs war, kurze Röcke trug, heimlich eine rauchte, mit der Clique unterwegs war. Erinnern Sie sich?

Plötzlich ist man weder Kind noch erwachsen. Einfach zwischendrin. Wer ist man? Was will man aus seinem Leben machen? Und das andere Geschlecht gibt es ja auch noch.

Etwas mehr Verständnis würde vieles einfacher machen. Denn irgendwann ist jede Jugend endgültig vorbei und dann sind wir schon noch lange genug erwachsen. Nur ob das wirklich etwas positives ist. Ich bin mir da nicht sicher.

Übrigens scheint es schon zu Zeiten Schillers diese Generationskonflikte gegeben zu haben, sonst wäre ihm wohl der folgende Ausspruch nie über die Lippen gekommen:

“Nichts zeigt das Alter eines Menschen so sehr, als wenn er die neue Generation schlecht macht.”

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Alt ungleich Altern?!

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Von wegen “forever young” (übersetzt: für immer jung). Laut einer demographischen Erhebung wird bereits 2020 die Gruppe der über 50 jährigen zahlenmäßig den 15 bis 49 Jährigen überlegen sein. Und die Industrie erkennt langsam aber sicher den anhaltenden Strom Richtung “Generation Silber”.

Handys für Senioren, Bücher, PC_Lehrgänge und –Tastaturen. Ein Hersteller für Babywindeln ist plötzlich überaus erfolgreich im Sektor Inkontinenzeinlagen. Reiseanbieter bieten Kataloge nur für “Golden Ager” (Menschen im goldenen Alter).

Jeder will sein Stück dieses riesigen und immer weiter anwachsenden Kuchens. Und ehrlich gesagt klingt Älter werden plötzlich gar nicht mehr so schrecklich. Vorbei die Zeiten, als Oma und Opa gemeinsam vorm Kamin hockten und zusammen höchstens mal zu Besuch kamen. Denn alt bedeutet schon lange nicht mehr debil und senil. Im Gegenteil. Meine Mutter zum Beispiel feierte in diesem Jahr ihren 51sten Geburtstag. Ein in meinen Augen immer schon biblisches Alter. Und erst jetzt wird sie richtig mobil. Mindestens zwei Reisen pro Jahr mit meiner 11 Jahre alten Schwester. Büro, Garten und Haus in Schuss halten. Alles alleine und mit einer Energie, um die ich sie wirklich beneide. Und so gesehen ist sie für mich die Verkörperung der heutigen Generation der Senioren. Oder wie sang Udo Jürgens so richtig “Mit 66 Jahren da fängt das Leben an”. Spaziergang am Meer

Irgendwie freue ich mich aufs alt werden. Denn wenn auch der Letzte in Industrie und Politik erkannt hat, wie viel “Zeit, Energie und Geld” (zitiert) Senioren doch haben, kann ich später mein Senioren-Dasein in vollen Zügen genießen. Denn schon jetzt wird ja der Weg bereitet für eine aktive “Generation Silber”.

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