“Spielend” jung fühlen

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Das Alt werden hat schon seine Tücken – die Augen werden schwächer und die Bewegungen sind nicht mehr so filigran wie früher.
Dabei will man doch nicht zur greisen Generation gehören sondern sich wenigsten in manchen Lebensbereichen noch genauso unbefangen wie früher fühlen. Zum Beispiel beim gemeinsamen Treffen mit langjährigen oder neuen Freunden. Weg mit Brille und Alter und rein in die jugendhaften Kleidungsstücke. Wie nett wäre doch jetzt ein kleiner Spaziergang im Park gleich nebenan. Nicht wahr? Oder wenn das Wetter gerade mal wieder nicht mitspielt, eine Einladung zu Kaffee, munteren Plaudereien und Kuchen. Na gut. Dabei kommt viel zu oft Langeweile auf. Irgendwann gehen die Gesprächsthemen aus, man lächelt nur noch höflich und sucht verzweifelt nach banalen Geschichten, um die Stimmung zu halten. Zusammen Rommé oder andere Spiele genießen, ist auch nicht wirklich möglich, weil nicht jeder seine Lesebrille dabei hat oder die herkömmlichen Spiele die ein oder andere Unbequemlichkeit bereithalten.
Nicht so die Karten und Tischspiele unserer neuerworbenen eXtra cLassic Serie. Die kennen Sie noch nicht? Dann überraschen Sie sich und ihre Freunde oder Bekannten doch mit einer Einladung zu einem gemütlichen Spieleabend bei einem Gläschen Rotwein. Die Lesebrille können Sie getrost im Etui lassen, denn alle Spiele der eXtra cLassic Serie sind speziell auf die Ansprüche von Senioren ausgerichtet – mit griffigen Figuren und großen, bequem lesbaren Eckzeichen auf den Karten, für ein ungestörtes Spielvergnügen. Wie wäre es also mit einer Partie Skat, Rommé, „Mensch ärgere dich nicht”® oder Schach. Die Wahl liegt ganz bei Ihnen.  Denn Spielen sollte keine Frage des Alters sein, sondern eine Lebenseinstellung.
Übrigens… spielen Sie doch einfach eine kleine Runde mit Ihren Ur-/Enkeln. Ich habe das als Kind geliebt und Ihre Enkel werden Sie bestimmt ebenfalls dafür vergöttern.

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Inkontinenzartikel

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Im Fachhandel ist die Auswahl an Inkontinenzartikeln riesig und dennoch ist das Thema Harninkontinenz immer noch sehr heikel. Niemand gibt gerne zu, dass er Probleme hat, das Wasser zu halten. Selbst ältere Menschen mit schwerer Demenz sind nur schwer davon zu überzeugen, dass sie Einlagen oder gar Inkontinenzslips tragen müssen.

Besonders Inkontinenzslips wirken abschreckend auf Patienten, da sie an Kinderwindeln erinnern.

Für Menschen, die noch selbstständig auf die Toilette gehen können, eignen sich Einlagen hervorragend. Sie bieten einen ausreichenden Schutz und haben den Vorteil, dass sie, ähnlich wie eine Damenbinde, von außen nicht gesehen werden.

Mit einer leichten Harninkontinenz ist es neuerdings sogar möglich, ein Schwimmbad zu besuchen. Die Badeanzüge und Badehosen sehen genauso aus wie ein normaler, moderner Badeanzug. Ein eingearbeiteter Sicherheitsslip ist von außen nicht zu erkennen.

Für Patienten mit schwerer Harn- und Stuhlinkontinenz bieten Inkontinenzslips den besten Schutz. Sie sind in unterschiedlichen Modellen und Stärken erhältlich.

Zum Schutz des Mobiliars sind Stuhlauflagen im Sanitätshaus erhältlich. Die saugfähigen Auflagen wirken optisch wie ein gewöhnliches Stuhlkissen, lassen jedoch keine Flüssigkeit durch.

Um auszuprobieren, welche Inkontinenzartikel am Besten geeignet sind, kann man sich im Fachhandel kleine Probepackungen besorgen. So kann man sich zunächst von der Qualität der Inkontinenzartikel überzeugen, bevor man sich für eine größere Packung entscheidet.

Einen Überblick über unser Inkontinenz Sortiment erhalten Sie bei careshop.de

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Ist eine Patientenverfügung sinnvoll?

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Ratgeber - Alles geregelt? Ältere Menschen machen sich in der Regel darüber Gedanken, was mit ihnen geschieht, wenn sie nicht mehr für sich selber sorgen können. Wo werde ich meinen Lebensabend verbringen? Wer wird mich pflegen?

Seit einigen Jahren werden besonders Senioren dazu ermutigt, eine Patientenverfügung zu erstellen. Manchmal wird die Patientenverfügung auch als Patiententestament bezeichnet, was jedoch das Gleiche ist. Es handelt sich um eine Willenserklärung, die vorschreibt, welche medizinischen Maßnahmen ergriffen werden sollen oder nicht, wenn der Patient selbst dazu nicht mehr in der Lage ist. Wer Angst hat, im Alter als Pflegefall willenlos einer medizinischen Behandlung ausgeliefert zu sein, sollte sich über eine Patientenverfügung Gedanken machen. Da viele Menschen keine unnötigen lebensverlängernden Maßnahmen wünschen, ist es ratsam, dies in der Verfügung zu hinterlegen.

Abgelehnt werden meist die Dialyse, künstliche Ernährung sowie die künstliche Beatmung.

Da die rechtliche Lage sehr kompliziert ist, sollte die Patientenverfügung mit einem Arzt oder Notar entworfen werden. Dieser behält für alle Fälle eine eigene Ausführung.

Die Patientenverfügung ist ebenfalls jüngeren Menschen zu empfehlen, da auch sie, beispielsweise durch einen Unfall in eine ähnliche Situation geraten können. Wer nicht über Jahre im künstlichen Koma mit einer Herz-Lungen-Maschine am Leben gehalten möchte, sollte sich ebenfalls über eine Patientenverfügung informieren. Im Sanitätshaus steht für Sie umfassendes Informationsmaterial bereit.

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Osteoporose und Oberschenkelhalsbruch

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Mehr als ein Drittel aller Frauen, die das sechzigste Lebensjahr überschritten haben, leiden unter Knochenschwund (Osteoporose). Bei der Erkrankung wird Knochenmasse abgebaut, woraufhin der Knochen an Stabilität verliert. Männer sind von Osteoporose weniger häufig betroffen.

Durch die zunehmende Knochenentkalkung im Alter steigt das Risiko für einen Knochenbruch stark an. Besonders häufig sind Brüche des Oberschenkelhalsknochens.

Ältere Menschen leiden häufig unter Schwindel, Diabetes mellitus sowie Herz- und Kreislauferkrankungen, die die Sturzgefahr deutlich erhöhen, von der ebenfalls Männer betroffen sind.

Auch wenn sie seltener Osteoporose haben, erleiden sie bei einem Sturz dennoch recht häufig eine Oberschenkelhalsfraktur.

Um das Hüftgelenk und den Oberschenkelhalsknochen vor einer Fraktur zu schützen, gibt es im Sanitätshaus spezielle Hüftschutzhosen. Im Hüftbereich wurden Hüftschutzprotektoren eingebaut, die bei einem Sturz die Verletzungsgefahr vermindern.

Die Kunststoffprotektoren können beim Waschen heraus genommen werden.

Hüftschutzhosen sind auch für ältere Menschen geeignet, die bereits eine Fraktur hinter sich haben und sich vor einem weiteren Bruch schützen wollen.

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Die Alzheimer-Krankheit

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Fotolia_9355376_XS Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Demenz-Form, die durch eine Abnahme der Denkfähigkeit sowie des Gedächtnisses geprägt wird. Die Erkrankung tritt vorwiegend bei älteren Menschen auf. So leiden etwa 2% der 65-Jährigen unter Alzheimer, bei den 70-Jährigen sind es bereits 3%, bei den 75-Jährigen 6% und bei 85-Jährigen sind 20% erkrankt. Die Entstehungsgeschichte ist bis heute nicht endgültig geklärt, man weiß lediglich, dass bestimmte Eweißablagerungen im Gehirn die Erkrankung fördern. Alzheimer verläuft sehr langsam und schleichend, die ersten Anzeichen werden oft von den Angehörigen übersehen. Viele der Erkrankten enden in der vollständigen Pflegebedürftigkeit.

Typisch für die Alzheimer-Demenz ist, dass neue Informationen nicht mehr gespeichert werden können. Deshalb kommen die Erkrankten mit neuen Lebenssituationen nicht mehr zurecht. Im späteren Verlauf ist das Kurzzeitgedächtnis beinahe komplett ausgeschaltet. Die Erkrankten können sich lediglich an Geschehnisse erinnern, die bereits viele Jahre zurück liegen. Hinzu kommt, dass gewöhnliche Bewegungsabläufe, wie zum Beispiel beim Essen durcheinander gebracht werden.

Für die Angehörigen ist die Erkrankung sehr belastend, da in fortgeschrittenem Stadium eine Rundum-Betreuung erforderlich ist. Häufig werden die eigenen Kinder von den erkrankten Eltern nicht erkannt. Diese Situation ist besonders schwierig.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Selbsthilfegruppen für Angehörige. Wenn Sie sich mit der Pflege eines lieben Verwandten überfordert fühlen, holen Sie sich Hilfe, denn Sie stehen mit Ihrem Problem keineswegs alleine da.

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