Notrufsysteme für Senioren

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Es gibt wohl kaum einen Senioren, der freiwillig aus seinem Haus oder Wohnung auszieht und in ein Alten- und Pflegeheim einzieht. Besonders im Alter hängen die meisten Menschen an ihrem gewohnten Umfeld und möchten dieses so schnell auch nicht verlassen.

Doch gerade dann können zahlreiche Krankheiten auftreten, die das Alleinleben erschweren. Beispielsweise birgen Krankheiten wie Diabetes, Schwindel, Bluthochdruck, Herz- und Kreislauferkrankungen ein erhöhtes Risiko. Hinzu kommen im Alter häufige Gebrechen, die eine erhöhte Sturzgefahr mit sich bringen. Die Rund-um-Betreuung ist jedoch in den wenigsten Haushalten möglich. Was passiert, wenn während der Abwesenheit der Kinder die zu pflegende Person stürzt? Oder noch schlimmer: Was passiert, wenn eine alleinstehende Person stürzt, die nur selten besucht wird?

Für ältere Menschen, die ihre Freiheit noch genießen möchten und dennoch nicht der Gefahr ausgesetzt sein wollen, hilflos in der Wohnung zu liegen, bieten sich Notrufsysteme an. Die kleinen Sender können mit einem Armband am Handgelenk oder mit einer Kette am Hals befestigt werden. Wenn es dem Senior schlecht geht, er stürzt oder ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem hat, bei dem er sich nicht selber helfen kann, braucht er nur den Alarmknopf des Notrufs betätigen und schon wird ein Signal an die Zentrale gesandt. So kann innerhalb weniger Minuten Hilfe herbei eilen.

Für ein sicheres und doch unabhängiges Leben sind Notrufsysteme die perfekte Alternative zu einem Pflegeheim. Im Sanitätshaus finden Sie einige verschiedene Varianten der Notrufsysteme. Lassen Sie beraten, welches für Sie am Besten geeignet ist.

Ein Beispiel für ein Senioren Telefon mit Notruffunktion ist das Doro Care SecurePlus.

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Sind Blutdruckmessgeräte alltagstauglich?

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Der Bluthochdruck (Hypertonie) gilt in der heutigen Zeit als Volkskrankheit. Ab dem 50. Lebensjahr leidet jeder Zweite an Bluthochdruck. Das tückische an der Erkrankung ist, dass die erhöhten Werte oftmals nicht bemerkt werden. Doch die Folgen der Hypertonie sind schwerwiegend. Aufgrund des hohen Drucks steigt die Gefahr an einem Herzinfarkt, Schlaganfall, oder Nieren- und Gefäßerkrankungen zu erkranken.

Patienten, die unter hohem Blutdruck leiden, sollten sich regelmäßig beim Arzt den Blutdruck messen lassen. Dies gilt auch, wenn eine medikamentöse Therapie eingeleitet wurde. Doch der regelmäßige Gang zum Hausarzt wird oftmals als lästig und zeitraubend empfunden. Da bietet sich ein eigenes Blutdruckmessgerät geradezu an. Doch worauf sollte man beim Kauf eines Messgerätes achten?

Zunächst sollte man sich in einem Sanitäts-Fachhandel beraten lassen. Oftmals werden Messgeräte im Supermarkt zu Spitzenpreisen angeboten. Doch von Geräten für zwanzig Euro sollte man besser Abstand nehmen. Im Fachhandel werden drei verschiedene Geräte-Typen angeboten. Die sichersten Blutdruckmessgeräte werden am Oberarm angelegt, mit der Hand aufgepumpt und mit einem zusätzlichen Stethoskop wird der Blutdruck abgehört.

Außerdem gibt es digitale Messgeräte, die sich selbständig aufpumpen und automatisch den Druck ablesen. Diese Geräte werden mit Handgelenk- oder Oberarmmanschette angeboten. Alle Geräte sind qualitativ sehr hochwertig, allerdings muss darauf geachtet werden, dass sie fachgerecht angewendet werden. Lassen Sie sich vom Fachpersonal verschiedene Geräte vorführen. Digitale Messgeräte, die am Handgelenk angebracht werden, müssen beispielsweise bei der Messung auf Herzhöhe gehalten werden. Hält man die Hand zu hoch oder zu niedrig, werden dementsprechend falsche Werte ausgemessen. Wenn Sie sich an die Anweisungen des Personals halten, können Sie sich getrost die ständigen Arztgänge sparen. Schreiben Sie die Werte in eine Liste und legen Sie sie bei Gelegenheit bei Ihrem Arzt vor. Achten Sie darauf, dass Sie regelmäßig die Batterien wechseln müssen.

Wenn Sie Probleme mit der Handhabung des Gerätes haben, wird Ihnen das Personal Ihres Sanitätshauses sicherlich gerne behilflich sein.

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Pflege von hilfsbedürftigen Menschen

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Die Pflege eines bewegungseingeschränkten- oder behinderten Menschen ist zum einen körperlich sehr anstrengend und zum anderen psychisch sehr belastend. Jeder, der diese verantwortungsvolle Aufgabe schon einmal verrichtet hat, wird dem zustimmen.

Damit die Pflege für die Hilfskraft nicht zur Tortur wird, sind einige Hilfsmittel nötig, die einige Arbeitsabläufe erleichtern sollen. An erster Stelle ist da natürlich das Pflegebett zu erwähnen. Allein die Tatsache, dass das Bett in der Höhe zu verstellen ist, erleichtert einige Tätigkeiten, die zu verrichten sind. Wer einen inkontinenten Menschen zu pflegen hat, weiß, wie häufig das Bett frisch bezogen werden muss. Durch das höhenverstellbare Pflegebett kann die Arbeit rückenschonend verrichtet werden.

Bei der Umlagerung des Patienten sind entweder ein Bettgalgen, oder ein Laken nötig, das etwa einen Meter breit sind und unter dem Hüftbereich des Patienten liegt. Das Laken eignet sich für Patienten, die selber beim Umlagern nicht mithelfen können. Für die Wendetechnik werden jedoch zwei Pflegepersonen benötigt, wobei an jeder Bettseite an dem Laken gezogen werden muss.

Wichtige Hilfsmittel sind grundsätzlich im Sanitätshaus erhältlich. Zu diesen Hilfsmitteln können sowohl Bettpfannen, Urinflaschen, Toilettenstühle, Binden, Verbände, Inkontinenzartikel, Infusionsständer, Trinkbecher, Anti-Dekubitusmatratzen und Pflegebetten gehören.

Wenn Sie zur Pflege eines Familienmitgliedes entschlossen haben, sollten Sie sich vorher unbedingt im Sanitätshaus beraten lassen. Oftmals sind kleine Verrichtungen an einem Patienten derart schwierig, obwohl nur ein einfaches Hilfsmittel zur Erleichterung der Tätigkeit nötig wäre. Mindestens genauso wichtig sind spezielle Kurse für pflegende Familienmitglieder, um den richtigen Umgang mit dem Patienten sowie den Hilfsmitteln zu erlernen.

Außerdem lohnt sich der Besuch einer Selbsthilfegruppe, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

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Impfung gegen Lungenentzündung?

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Impfung Senioren ab dem 60. Lebensjahr wird empfohlen, dass sie sich im Herbst jeden Jahres gegen die Virusgrippe impfen lassen sollen. Wie gefährlich die Grippe sein kann, wissen die meisten Senioren mittlerweile.

Dass die Impfung gegen Lungenentzündung genauso wichtig ist, wissen leider nur die wenigsten älteren Menschen. Ausgelöst wird die bakterielle Lungenentzündung durch Pneumokokken. Für junge, gesunde Menschen stellt die Erkrankung keine Gefahr dar.

Für ältere Menschen, kranke und abwehrgeschwächte Menschen kann die Lungenentzündung lebensgefährlich sein.

Seit dem Sommer 2006 empfiehlt das Robert-Koch-Institut bereits die Pneumokokken-Impfung für Säuglinge ab dem zweiten Lebensmonat.

Da das Immunsystem mit zunehmendem Alter schwächer wird, sollten sich Senioren ab dem 60. Lebensjahr impfen lassen. Ebenso gehören Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu den Risikogruppen, die unter folgenden Vorerkrankungen leiden: Herz- und Kreislauferkrankungen, Asthma, Bronchitis, Diabetes mellitus, Nieren- und Lebererkrankungen. Organtransplantierte Patienten, HIV-Infizierte sowie Krebspatienten sollten sich auch einer Impfung unterziehen. Die sehr zuverlässige Schutzimpfung sollte nach sechs Jahren wiederholt werden.

Leider wird die Lungenentzündung von vielen Senioren nicht so recht ernst genommen. Genauso wird auch heute noch häufig angenommen, dass eine Grippe-Impfung vor Erkältungen schützt. Sowohl die Virus-Grippe als auch die bakterielle Lungenentzündung können unter Umständen tödlich enden.

Lassen Sie sich am Besten gleich morgen gegen beide Erkrankungen gleichzeitig impfen!

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Mit Vitaminen gesund durch den Winter

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Vitamine Besonders im Winter ist eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen, Ballast- und Mineralstoffen wichtig, um gesund zu bleiben.

Im Herbst ist die Gefahr sich zu erkälten, besonders groß. Deshalb ist es jetzt sehr wichtig, dem Körper genügend Vitamine zuzuführen. Vitamin C stärkt die körpereigene Abwehr und das Immunsystem. Irrtümlicher Weise wird immer wieder angenommen, dass in Zitrusfrüchten der Anteil der Ascorbinsäure am Höchsten ist. In Paprika, Brokkoli, Grünkohl und Petersilie sind jedoch größere Mengen vorhanden. Zu den besten Vitamin C-Lieferanten, der auch in Deutschland erhältlich ist, gehört die Sanddornbeere.

Da sie frisch jedoch nur sehr schwer zu bekommen ist, eignen sich auch Sanddorn-Fruchtsäfte, die im Handel erhältlich sind.

Neben einer ausgewogenen Ernährung und genügend Flüssigkeit, kann ein gewisses Quantum an Bewegung nicht schaden. Ausdauersport wie Walken, Schwimmen oder Fahrrad fahren eignet sich besonders für Senioren. Außerdem wird durch aktive sportliche Betätigung die Sauerstoffaufnahme erhöht und Alltagsstress abgebaut.

In den Wintermonaten sind Sauna-Gänge ideal, um sich körperlich abzuhärten. Aufgrund der unterschiedlichen Temperaturen in der Sauna kann sich der Körper schneller auf den Wechsel zwischen der kalten Außentemperatur und der warmen Raumluft einstellen.

Hinzukommt, dass sich durch die Wärme ein angenehmer Wohlfühleffekt einstellt, der sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt.

Eine Aufbaunahrung speziell für Senioren, mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen finden Sie in unserem Online Shop.

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