Beauty & Kosmetik Tipps

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Sich zu pflegen liegt seit Jahren voll im Trend. Den Körper und auch die Seele zu verwöhnen, mit Kosmetik, Wellness oder Beauty zu pflegen ist zu einem ganz normalen Bedürfnis geworden. Dabei sollte man die Ganzheit des Körpers betrachten.  Denn der menschliche Körper ist ein einmaliges Kunstwerk mit vielen Facetten und Eigenarten, die man nirgendwo anders findet.
Um dieses Kunstwerk optimal in Szene setzen zu können, geht der Trend zu natürlichen Kosmetikprodukten, die in den meisten Fällen ganz ohne chemische Zusatzstoffe und auch ohne Konservierungsstoffe auskommt. Dabei spielt der Wohlfühlfaktor eine entscheidende Rolle.

Um den Körper optimal pflegen zu können, müssen einige Beauty & Kosmetik Tipps beachtet werden. Hierzu gehört der jeweilige Hauttyp. Viele Kosmetikprodukte sind darauf abgestimmt. Denn eine fettige Haut benötigt eine andere Hautpflege als eine Haut, die zu trockenen und schuppigen Stellen neigt. Besitzt man hier das nötige Wissen und kann die Zusammenhänge zwischen der richtigen Pflege und einer guten Ernährung erkennen, wird man einen perfekt gepflegten Körper erhalten, welcher sich zudem sehr wohl fühlt.

Doch was nützt die perfekteste Schönheitspflege, wenn man sie Umwelteinflüssen aussetzt, die nicht sein müssten. Hierzu gehören das Rauchen und der Verzehr von Alkohol. Dass Rauchen eine frühzeitige Hautalterung bedeutet, ist noch nicht allen bewusst. Und auch ein übermäßiger Konsum von Alkohol wird das jugendliche aussehen der Haut nicht unterstreichen. Viel besser ist es, diesen Lastern abzuschwören und auf Bewegung, Sport und genügend Ausgleich zum stressigen Alltag zu setzen. Denn wer nicht gesund lebt, wird auch nicht gesund aussehen. Egal wie viel Cremes, Kosmetik oder Anti Aging Produkte auf die Haut geschmiert werden. Weitere Tipps finden Sie im kostenlosen E-Book Beauty.

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Heute schon gelacht?

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Wussten Sie, dass Sie als Kind ca. 400 Mal am Tag gelacht haben? Heute kommen die meisten Erwachsenen gerade mal noch auf 15 Mal.

Dabei ist Lachen in jeder Form wichtig für Körper und Seele.

Beim Lachen wird die Durchblutung angeregt, die Cholesterinverbrennung gefördert und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt. Dadurch kann allein das Herzinfarktrisiko um die Hälfte gemindert werden.

Lachen stärkt zudem das Immunsystem. Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen sind bei bei Lachanfällen bedeutend mehr Abwehrstoffe im Blut erkennbar. Ganz nebenbei werden auch noch vermehrt Killerzellen freigesetzt, welche unter anderem Tumorzellen Widerstand leisten können.

Und nicht zuletzt werden Endorphine ausgeschüttet – die sogenannten Glückshormone. Gerade jetzt mit allgemeinen Einsetzen der Winterdepression kann dies unserem Stoffwechsel etwas zum Leben erwecken.

Also… Lachen Sie sich gesund. Und wo wir gerade dabei sind:

“Hast du gehört, unser Direktor ist gestorben.”

“Ja. Ich frage mich die ganze Zeit, wer mit ihm gestorben ist.”

“Wieso mit ihm?”

“Na in der Anzeige stand doch: Mit ihm starb unser fähigster Mitarbeiter.”

(Sorry Chef. Nicht persönlich nehmen :-)

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Respektlose Jugend

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“Die junge Generation hat wirklich Respekt vor dem Alter – zumindest beim Wein, beim Whiskey und bei antiken Möbeln.” (Quelle unbekannt)

Die Jugend von heute: faul, besserwisserisch, unhöflich, ungezogen, verschmiert Wände mit Tags, trinkt zuviel, denkt zu wenig, bildet sich lieber an der Wii als mit einem Buch, wird es nie zu etwas bringen, treibt sich ständig nur rum. Am schlimmsten allerdings ist die sogenannte Jugendsprache. “Ey Alter” und selbiges. Als ob das Jugendniveau auf einem absoluten Tiefstand wäre. Stimmt’s?

“Das gab es zu unserer Zeit nicht.” Der Lieblingsspruch und die Lieblingsbeschwerde vieler Menschen älterer Generation darauf.

Wisst ihr was? DOCH. DAS GAB ES ALLES DAMALS SCHON. Die Jugend wird nicht schlimmer. Wir werden nur alle irgendwann älter. Angeblich weiser. Und sofort beginnt man, zu verallgemeinern und auf andere herabzublicken. Das Alter versteht die Jugend nicht und umgekehrt. Weil die Welten zu weit voneinander entfernt sind. Man kann sich einfach nicht mehr vorstellen, einmal jung gewesen zu sein. Dass man schief angesehen wurde, weil man Nachts noch unterwegs war, kurze Röcke trug, heimlich eine rauchte, mit der Clique unterwegs war. Erinnern Sie sich?

Plötzlich ist man weder Kind noch erwachsen. Einfach zwischendrin. Wer ist man? Was will man aus seinem Leben machen? Und das andere Geschlecht gibt es ja auch noch.

Etwas mehr Verständnis würde vieles einfacher machen. Denn irgendwann ist jede Jugend endgültig vorbei und dann sind wir schon noch lange genug erwachsen. Nur ob das wirklich etwas positives ist. Ich bin mir da nicht sicher.

Übrigens scheint es schon zu Zeiten Schillers diese Generationskonflikte gegeben zu haben, sonst wäre ihm wohl der folgende Ausspruch nie über die Lippen gekommen:

“Nichts zeigt das Alter eines Menschen so sehr, als wenn er die neue Generation schlecht macht.”

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Von der Messe ins Sanitätshaus

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Wer glaubte, die neuesten technologischen Innovationen kommen nur aus dem asiatischen Bereich, wurde letzte Woche in Leipzig bei der ORTHO + REHA –TECHNIK 2010 wahrscheinlich recht schnell eines besseren belehrt. Denn die dort präsentierten Prothesen zeigten sich auf futuristisch anmutenden Standarts – welche unsere Orthopädie-Meister immer noch ins schwärmen geraten lässt, wenn man sie zur der Michelangelo Handprothese von Otto Bock und dem POWER KNEE von ÖSSUR interviewt. ÖSSUR RHEO KNEE® (Frau) und POWER KNEE (TM) (Mann) Leider werden wahrscheinlich nur die wenigsten Betroffenen die Chance bekommen, diese zu tragen, wenn Krankenkassen immer noch mit herkömmlichen Prothesen liebäugeln. Es bleibt viel zu oft beim alten Schema: Wirtschaftlichkeit vs Menschsein.

Aber zurück zum Thema. Mich interessierten natürlich vor allem Neuerungen und Neues im Reha-Bereich. Was Kompression anbelangt entdeckte ich  verschiedene Hersteller, welche perfekt in unser Online-Sanitätshaus gepasst hätte. Leider wurde in Gesprächen immer wieder schnell klar, dass mein Unwort des Tages “Maßanfertigung” war. Ein Service den wir leider nicht anbieten können – obwohl hier schon eifrig darüber “gestritten” wurde, wer dann zum Maßnehmen Beispielweise nach Spanien fahren dürfte. :-)

Fündig wurde ich schließlich bei Reha-Artikeln für Kinder und hoffe, in nächster Zeit, einige Stücke auf careshop.de präsentieren zu können.

Anbieter von Bandagen gab es viele – und ebenso oft schienen sich die Ausstellungsstücke (leicht variiert) zu wiederholen. Etliche Neuvorstellungen waren für uns meist Bekanntes und bereits im Online-Shop – jedoch war es schon beruhigend zu sehen, dass wir was Bandagen anbelangt auf dem aktuellsten Stand sind.

Fazit: Nur nicht wieder die Visitenkarten zu Hause vergessen. Das erspart viel Zeit des Erklärens und Sätze wie “für Prospekte-Sammler haben wir nichts”.

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Männertag oder Der verschwundene Mann

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Männertag ist neben Fasching für mich die amüsanteste Festivität des Jahres. Denn wer sich als Unbeteiligter jetzt aus den Haus wagt, wird vielleicht kostenlos die herrlichsten Aufführungen auf Straßen und Fußwegen erleben können.

Männer, die sonst jede Musikalität abstreiten, beweisen lautstark und überaus atonal, dass sie im Recht liegen mit ihrer gesanglichen Einschätzung.

Eigentliche Tanzmuffel präsentieren dazu ausgefallene Choreographien, welche sich durch die raffinierte und gekonnte Beinarbeit nur von “Lord of the Dance” toppen lassen.

Und spätestens wenn der erste “Akteur” eines Ensembles auf einem ansonsten verlassenen Weg urplötzlich verschwunden ist, gewinnt die ganze Aufführung sogar an Dramaturgie. Doch schon A.C. Doyle lehrte uns – es gibt für jeden Fall eine Lösung. Diese hier könnte eine Fahrradspur sein, welche im Straßengraben entschwindet und in lauten Schnarch-Geräuschen endet.

In dem Sinne wünsche ich allen Zuschauern viel Vergnügen bei der Aufführung.

Und allen Darstellern: “Gut Durst.” Tim.Reckmann Migränemasken finden Sie übrigens auch auf www.careshop.de. ;)

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