Muttertag oder Kommerztag?

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Und? Schon ein Geschenk für den Muttertag besorgt?

Ich bin ehrlich gesagt dieser Kommerz-Feiertage wie die “heilige Dreiheit” (Muttertag, Valentinstag, Weihnachten) langsam leid. Ist es wirklich notwendig, dass wir bestimmte Tage brauchen, um den Menschen zu gedenken, die wir lieben?

Nicht dass ich was gegen die Feiertage an sich hätte. Der Grundgedanke ist wirklich edel (nicht dieses Teenager “edel”, sondern im wahrsten Sinne des Wortes) – ehre deine Mutter. Ehren wie achten, anerkennen, beachten, bewundern, schätzen, loben, verehren. Aber reichen dafür wirklich ein Strauß Blumen und Pralinen? Nein, anders gefragt: Ist sowas mit Geld aufzuwiegen? Vor allem durch diese liebevoll gestalteten Tankstellensträuße.

Wohlgemerkt für eine Frau, die uns das Leben geschenkt hat, uns wickelte, die Samstage mit uns statt mit Parties verbrachte, uns vorlas, an unserem Bett saß, wenn wir krank waren, für uns da war (egal ob wir uns wieder einmal als Ekel outeten), unsere Schulbrote schmierte (auch wenn diese manchmal heimlich im Müll landeten), …

Kurz gesagt: Wenn Sie etwas zum Muttertag schenken, dann tun Sie es von Herzen. Weil sie Ihre Mutter ist. Die wohl einzige Frau, die Sie immer lieben wird – nur weil Sie ihr Kind sind. Aber schenken Sie nicht, bloß weil es Ihr schlechtes Gewissen oder ein Feiertag befehlen. Denn in dem Fall  erfreuen Sie nur die Händler. Der Umsatz dieser Tage soll übrigens angeblich nur von Weihnachten getoppt werden.

Meiner Meinung nach ist eine Einladung zu Kaffee und Kuchen in ein gemütliches Cafe bei einem netten Gespräch meist mehr wert, als alle Geschenke dieser Welt.

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Senioren im Internet – die Silver Surfer

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„Oh, heute ist es ungünstig. Ich bin mit Anne im Forum verabredet auf … .de!“ Jap. Diesen Satz hört man heute sehr häufig. Aber aus dem Mund meiner 73-jährigen Oma klang es am Telefon doch ein klein wenig seltsam. Vielleicht war mein Bild von Großeltern doch etwas zu veraltet.

Dabei ist das Internet aus unserer heutigen Gesellschaft nun wirklich nicht mehr wegzudenken. Und eifriges googeln förderte zutage, was überaus faszinierend ist. Oma gehört zu den immerhin 45% der surfenden Senioren in Deutschland über 65 Jahre. In der Sparte von 55 bis 64 Jahren sind sogar 60% der Senioren im Internet heimisch. Und das nicht nur zum chatten. Sie betreiben Onlineshopping, verkaufen auf Ebay, lesen Zeitschriften und veröffentlichen online Magazine und diskutieren eifrig in Foren.  Stephanie.Hofschlaeger

Übrigens ist die, einem Seniorenportal zufolge, älteste Internetnutzerin bereits 99 Jahre. Im Alter von 90 soll sie das www für sich entdeckt haben und wird seitdem jeden Montag zum „Silver Surfer“.

Und was beweist uns das? Nichts von wegen „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.“

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Mit/ohne Weihnachtsspeck ins Neue Jahr

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Oh je. Die Weihnachtsfeiertage sind offiziell vorbei und der Eine oder die Andere traut sich wirklich nicht mehr auf die Waage. Ganz zu schweigen von den gemeinen kleinen Kalorien, die über Nacht die Sachen enger genäht haben.
Natürlich kann man sich jetzt ruhig zurücklehnen und sich einreden, dass der Winterspeck doch gerade recht kommt, wo die Meteorologen eh schlechtes Wetter angesagt haben.

Oder die Weihnachtsgans-Kilo müssen runter. Aber wie? Ok. Hier ein paar Tipps:
1. Jap. Unweigerlich Sport treiben. Ok. Ich geb‘ s zu – ich bin ein Sportmuffel. Aber mit Kleinkind und bewegungsreicher Arbeit bleibt man sowieso größtenteils in Form.

2. Viel Obst, viel Gemüse, wenig Fleisch, noch weniger Soße und Schokolade nur in absoluten Heißhungerfällen. Und lieber nicht zu Milchschnitte oder ähnlichem greifen. Diese „Pausensnacks“ haben teilweise einen Zuckergehalt von bis zu 40% !! Machen Sie sich ruhig die Mühe die Snackpackungen umzudrehen. Oft sind so und soviel Prozent weniger Fett trotzdem noch jede Menge.

3. Viel trinken. Das gilt vor allem für jene Frauen, die selbiges gerne mal vergessen. Und nein, das Wasser wird nicht im Körper gespeichert.

4. Gehen Sie mit Freunden oder Bekannten Essen. Dann verspeist man automatisch weniger und angeblich soll Essen in angenehmer Gesellschaft auch die Verdauung fördern.

Wer mehr Tipps hat, kann diese gerne hier hinterlassen.

So. Da dies der allerletzte Blog in diesem Jahr ist (wie schnell es doch verging  *etwas wehmütig werd*), bleibt uns nur, Ihnen eine wunderschöne Woche und einen rundum gelungenen Rutsch ins Jahr 2010 zu wünschen. Vergessen Sie nicht die Guten Vorsätze. Auch wenn man diese wahrscheinlich nicht einhält, ist es doch immer gut, mit positiven Gedanken ins Neue Jahr zu starten.

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Oh du stressige Weihnachtszeit?!

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Nur die wenigsten mögen in diesen Tagen das Wort Weihnachten auch nur hören. Stress und Hektik bestimmen den Alltag. Geschenke kaufen – wobei man erst einmal wissen muss, was geschenkt wird. Die Kinder sind zu Hause und beginnen irgendwann mit ihrer Aufgeregtheit und Hochstimmung wirklich zu nerven. Die Eltern und Großeltern haben sich entweder zum Besuch angekündigt oder erwarten Ihr Erscheinen an deren gedeckter Weihnachtstafel. Ach ja. Nicht zu vergessen, die Frage, wo man an welchem Tag unterkommt. Wer den Weihnachtsmann oder das Christkind spielt. Ob das Geld überhaupt reicht. Und und und.

Gerade in dieser besinnlichen Weihnachtszeit ist es in all dem Trubel nicht leicht, nicht durchzudrehen oder wild loszukreischen. Man hat weniger Arme als man eigentlich bräuchte und kaum eine Sekunde zum Abschalten, weil noch so viel erledigt werden muss. Und zwischen dem Partner und Ihnen knistert´s auch schon. Nur nicht vor Leidenschaft.

Wenn Sie auch an einen Punkt ankommen, an dem Sie nur noch laut HILFE schreien möchten, hilft nur ein bewährtes Patentrezept meiner Mutter.

1. SOFORT alles stehen und liegen lassen. Egal, was es ist. (Na gut. Wenn das Kleinkind gerade Häufchen ins Töpfchen macht oder die Milch auf dem Herd steht, verschiebt sich “sofort” einige Sekunden nach hinten. :) )

2. Geben Sie strikten Befehl, dass Sie in der nächsten Stunde (oder wenigstens einer halben) nicht gestört werden wollen. Alles andere kann warten, glauben Sie mir. Wenn Sie Kinder haben, legen Sie eine DVD ein – so kommen diese Racker wenigstens nicht ständig angerannt. (Wen stört es, ob das pädagogisch wertvoll ist oder nicht. Jetzt sind Sie wenigstens kurz nur noch Frau / Mann und nicht mehr Mama / Papa.)

3. Schnappen Sie sich ein Buch, kuscheln Sie sich ins Bett, surfen Sie im Internet, nehmen Sie ein Bad. Was auch immer Sie tun – relaxen Sie ein paar Minuten.

Ihr Körper und Geist werden es Ihnen danken. Und die Menschen in Ihrer Umgebung sicherlich auch. Denn nur wenn Sie selber relaxt sind, können sich auch andere Menschen in Ihrer Nähe entspannen. Und nur dann sind Sie in der Lage, Weihnachten und alles was darum ist, zu genießen.

Ach ja. Noch ein kleiner Tipp für Last Minute Einkäufer. Wenn´s zu hektisch wird, belohnen Sie sich doch für jeden stressigen Shoppingtag mit einer Kleinigkeit (Schokolade oder Ähnliches).

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Vom Suchen und Finden auf careshop.de

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Und noch eine Neuerung hat Einzug gehalten in unser trautes Careshop-Dasein. Nachdem letzte Woche die ersten 3D Bilder im eigenen Fotostudio entstanden, haben wir jetzt mit dem fact-finder eine weitere Raffinesse ins Haus geholt. Dieser wird Ihnen die Suche nach Produkten erheblich erleichtern. Denn gerade in diesen Dingen war unser Onlineshop doch bisher leider ziemlich anfällig. Ein kleiner Wortverdreher oder ein fehlender Trennstrich und schon landete man bestenfalls im Nirgendwo. Aber wie heißt es so schön: Ente gud, ales gud? Verdrehen ist ab sofort erlaubt. Und nicht nur, dass einfach Produktvorschläge angezeigt werden. Sie können auch noch nach Kategorie, Größe, Hersteller, Preis und vielem mehr unterscheiden. fact-finderWer jetzt allerdings und wider erwarten immer noch nicht fündig werden sollte, kann natürlich weiterhin anrufen. 

Jetzt bleibt nur noch gespannt abzuwarten, wann wir die ersten 3D Bilder im Shop zeigen können und werden Sie natürlich auf dem Laufenden halten, wenn die nächsten Neuerungen dazu kommen.

Wünsche und Anregungen sind übrigens herzlich willkommen.

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