Ich sehe was, was du nicht siehst

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Wenn Sie gerade noch mit Fragezeichen gespickt auf das Bild schauen und irritiert sind, was das darstellen soll, können Sie sich glücklich schätzen.

Für Menschen ohne Augenlicht ist dies die einzige Form zu lesen. Genau. Brailleschrift.

Hier steht übrigens nicht mehr als der Ausspruch von T.S. Eliot: “Jeder Tag ist ein neuer Anfang.”

Selber ausprobieren, wie Beispielsweise Ihr Name oder Lieblingszitat in Braille aussieht können Sie auf:

http://www.dbsv.org/infothek/tour-de-braille/brailleschrift/braille-generator/

Aber über der Faszination, die dieses Austesten vielleicht aufwirft, sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, dass es Menschen gibt, die vielleicht Ihr ganzes Leben nie etwas anderes kennengelernt haben.

Da wir von careshop es uns zum Ziel gemacht haben, Menschen in allen Lebenslagen den Alltag zu erleichtern, versuchen wir mit unserer neuen Kategorie “Sehbehinderung” vor allem auf die Bedürfnisse blinder Menschen einzugehen.

Abgefangen von der bezaubernden Stoffpuppe Braillin, welche schon die Kleinsten spielerisch mit der Braille-Schrift vertraut machen soll, über Brettspiele für Erwachsene bis hin zu Signalbinden und Telefonen / Uhren mit Sprachfunktionen.

Sollten Sie ein spezielles Produkt suchen und nicht bei uns finden, schreiben oder rufen Sie uns einfach an:

info@careshop.de oder 03723 6774760

Wir schauen dann gerne, ob wir es für Sie organisieren können.

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Fastfood-Alarm

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“Der Genuss von Süßigkeiten schadet ihrer Gesundheit.” Wieso findet man eigentlich solche Warnungen nicht auf Schokoladenpackungen oder ähnlichen zucker- und / oder fetthaltigen Lebensmitteln? Oder auf Cola. Denn wenn ich mich bei Kids und Jugendlichen so umschaue frage ich mich, was nur aus ihnen werden soll? Laut WHO und anderen bekannten Studien wird Deutschland immer dicker

Es gibt etliche Versuche Erklärungen zu finden…die Erziehung, die Gene, falsche Ernährung, McDonalds und und by-sassiund.

Meiner Ansicht nach ist die Antwort viel banaler. Arbeit macht dick. Na? Verwirrt? Doch so gesehen…. Schichten sind an der Tagesordnung – wie oft haben Sie ihre Kinder in den letzten Tagen gesehen? Wann hat ihre Tochter den ersten Kuss an wen verschenkt? Mit wem war ihr Sohn heute draußen? Nur noch die wenigsten Eltern können diese Fragen beantworten. Ein Leben zwischen Tür und Angel ist an der Tagesordnung. Ziel ist doch, viel Geld zu verdienen – oder wenigstens zu überleben auf dem sozialen Markt. Solange die Kinder noch klein sind, verbringen sie die meiste Zeit im Kindergarten unter Kontrolle und vor allem nur mit Spielen und Toben.

Doch später? Aus Zeitmangel liegt nur noch Geld auf dem leeren Esstisch – für’s Frühstück. Und Sind wir doch ehrlich. Hätten wir uns als Kinder freiwillig gesunde Sachen gekauft, wenn Fast Food und ähnliches so leicht erreichbar ist. Zwar teuer, aber doch billig genug, um nahe zu liegen. Und “sowas von cool” – wer kauft da noch im Speisesaal babbeliges Essen, welches übrigens nur selten nahrhafter ist. Und nach der Schule? Wer kann noch wirklich kontrollieren, ob sein Kind den ganzen Tag draußen mit Freunden zusammen war, sich mit zwiespältigen Gesellen rumtrieb oder vorm Fernseher / PC lümmelte. Der Rest vom Mittagsgeld reicht gerade mal noch für Snacks (wer sich normalerweise gesund ernährt weiß, wie teuer Obst / Gemüse im Gegensatz zu Schokolade ist). Sprich: keine Bewegung, falsche Ernährung.

Aber kommen wir zum Abendbrot. Gemeinsam im Kreis der Familie. Wenn Sie jetzt ja antworten können, ist es definitiv die richtige Richtung. Denn Kinder lernen von Ihren Eltern. Wenn Sie als Vorbild gesund leben, wird sich das auf ihr Kind übertragen. Ist ihr Kind allerdings dazu gezwungen, sich alleine zu bedienen sind Pizza, Spaghetti (die sind übrigens gesund, nur die Soße macht dick ^.-) und weitere Knabberwaren vorprogrammiert.

Sprich. Wenn Sie schon nicht für Ihr Kind da sein können und es auch nicht zu sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft animieren (zum Beispiel durchs wegschließen von TV und Laptop), kaufen Sie ihm wenigstens Spielkonsolen mit Bewegungsspielen. Denn schlimmstenfalls riskiert man Fettsucht – und damit Diabetes und jede Menge anderer körperlicher und psychischer Probleme. Also geben Sie auf Ihren Zögling acht. Denn nicht nur Gewalt stellt eine immense Gefahr für Kinder dar – sondern auch falsche Lebensweisen. 

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“Spielend” jung fühlen

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Das Alt werden hat schon seine Tücken – die Augen werden schwächer und die Bewegungen sind nicht mehr so filigran wie früher.
Dabei will man doch nicht zur greisen Generation gehören sondern sich wenigsten in manchen Lebensbereichen noch genauso unbefangen wie früher fühlen. Zum Beispiel beim gemeinsamen Treffen mit langjährigen oder neuen Freunden. Weg mit Brille und Alter und rein in die jugendhaften Kleidungsstücke. Wie nett wäre doch jetzt ein kleiner Spaziergang im Park gleich nebenan. Nicht wahr? Oder wenn das Wetter gerade mal wieder nicht mitspielt, eine Einladung zu Kaffee, munteren Plaudereien und Kuchen. Na gut. Dabei kommt viel zu oft Langeweile auf. Irgendwann gehen die Gesprächsthemen aus, man lächelt nur noch höflich und sucht verzweifelt nach banalen Geschichten, um die Stimmung zu halten. Zusammen Rommé oder andere Spiele genießen, ist auch nicht wirklich möglich, weil nicht jeder seine Lesebrille dabei hat oder die herkömmlichen Spiele die ein oder andere Unbequemlichkeit bereithalten.
Nicht so die Karten und Tischspiele unserer neuerworbenen eXtra cLassic Serie. Die kennen Sie noch nicht? Dann überraschen Sie sich und ihre Freunde oder Bekannten doch mit einer Einladung zu einem gemütlichen Spieleabend bei einem Gläschen Rotwein. Die Lesebrille können Sie getrost im Etui lassen, denn alle Spiele der eXtra cLassic Serie sind speziell auf die Ansprüche von Senioren ausgerichtet – mit griffigen Figuren und großen, bequem lesbaren Eckzeichen auf den Karten, für ein ungestörtes Spielvergnügen. Wie wäre es also mit einer Partie Skat, Rommé, „Mensch ärgere dich nicht”® oder Schach. Die Wahl liegt ganz bei Ihnen.  Denn Spielen sollte keine Frage des Alters sein, sondern eine Lebenseinstellung.
Übrigens… spielen Sie doch einfach eine kleine Runde mit Ihren Ur-/Enkeln. Ich habe das als Kind geliebt und Ihre Enkel werden Sie bestimmt ebenfalls dafür vergöttern.

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